Wer zum ersten Mal nach „Auto behindertengerecht umbauen“ sucht, landet meist bei Handgas, Lenkhilfen und Joystick-Steuerungen – Technik für Menschen, die selbst am Steuer sitzen. Für viele Familien passt das nicht: Der Vater sitzt im Rollstuhl und soll bequem mitfahren, die Tochter fährt. Oder ein Pflegedienst braucht ein Fahrzeug, in dem Bewohner sicher im Rollstuhl sitzen bleiben. Welche Umbauarten es überhaupt gibt, welche davon für Ihre Situation in Frage kommt und wer den Umbau übernimmt – das klären wir hier, damit Sie nicht länger raten müssen.
Inhalt

Auto behindertengerecht umbauen – die Umbauarten im Überblick
Ein behindertengerechter Umbau passt ein Serienfahrzeug so an, dass ein Mensch mit körperlicher Einschränkung es nutzen kann – entweder als Fahrer oder als Mitfahrer. Welche Umbauart die richtige ist, hängt fast ausschließlich von einer Frage ab: Sitzt die Person während der Fahrt im Rollstuhl, oder setzt sie sich auf einen Autositz um? Die folgende Übersicht zeigt die fünf gängigen Umbauarten auf einen Blick.
| Umbauart | Für wen | Was am Fahrzeug passiert | Typische Fahrzeuge |
|---|---|---|---|
| Heckeinstieg mit Rampe (Passivumbau) | Rollstuhlfahrer, die mitfahren und im Rollstuhl sitzen bleiben | Fahrzeugboden im Heck wird abgesenkt, Rampe und Rückhaltesystem werden eingebaut | Hochdachkombis, Kleinbusse |
| Rollstuhllift (Heck oder Seite) | Mitfahrer im Rollstuhl, vor allem bei größeren Bussen und im Fahrdienst | Hebeplattform statt Rampe, Rückhaltesystem | Kleinbusse, Transporter |
| Rollstuhl-Verladesystem | Mitfahrer oder Fahrer, die sich auf einen Autositz umsetzen können | Hebearm oder Kran im Kofferraum verlädt den leeren Rollstuhl | Kombis, SUV, Vans |
| Einstiegshilfen (Schwenk- oder Hubsitz) | Mitfahrer oder Fahrer, die sich auf einen Autositz umsetzen können | Sitz schwenkt aus dem Fahrzeug heraus oder fährt ab | Nahezu alle Pkw |
| Fahr- und Lenkhilfen (Handgas, Linksgas, Lenkhilfen) | Selbstfahrer | Bedienelemente werden angepasst, meist Automatik nötig | Nahezu alle Pkw mit Automatik |
Die ersten beiden Zeilen beschreiben den Passivumbau für Menschen, die während der Fahrt im Rollstuhl sitzen bleiben – genau das, worauf Rollstuhlautos.de spezialisiert ist. Der Heckeinstieg mit Rampe ist dabei die mit Abstand gefragteste Lösung und in unseren Lagerfahrzeugen der Standard; einen Umbau mit Rollstuhllift realisieren wir ebenfalls, in der Regel auf Bestellung. Verladesystem und Einstiegshilfen kommen für Mitfahrer wie Selbstfahrer in Frage, die sich auf einen Autositz umsetzen können; Fahr- und Lenkhilfen sind reine Selbstfahrer-Technik. Wir stellen alle fünf Umbauarten vor, damit Sie Ihre Situation richtig einordnen können.
Selbstfahrer oder Mitfahrer? Die Frage, die alles entscheidet
Bevor Sie sich mit Rampen, Liften oder Sitzsystemen beschäftigen, lohnt ein Schritt zurück. Fast jede Beratung bei uns beginnt mit derselben Frage – und die Antwort sortiert das gesamte Thema.
Passivumbau – Mitfahren im Rollstuhl
Beim Passivumbau bleibt der Rollstuhlfahrer während der Fahrt in seinem eigenen Rollstuhl sitzen. Er fährt über eine Rampe ins Fahrzeug, der Rollstuhl wird mit einem Rückhaltesystem am Boden fixiert, ein Gurtsystem sichert die Person. Gefahren wird von einer Begleitperson. Kein Umsetzen, kein Heben, kein zweiter Sitz – das entlastet vor allem Angehörige und ist für Menschen mit stark eingeschränkter Rumpfstabilität oft die einzige sichere Lösung. Damit das funktioniert, wird der Fahrzeugboden im Heck abgesenkt; deshalb eignen sich nur bestimmte Fahrzeugtypen (mehr dazu im nächsten Abschnitt).
Und wenn die Person umsetzen kann? Wer als Mitfahrer nicht im Rollstuhl sitzen bleiben muss, braucht keinen abgesenkten Boden. Ein Schwenksitz auf der Beifahrerseite, der sich zum Einsteigen aus dem Fahrzeug herausdreht, reicht dann oft aus – und lässt sich in nahezu jedem Pkw nachrüsten. Auch diese Lösung bieten wir an. Der Rollstuhl selbst wird dabei im Kofferraum verstaut oder über ein Verladesystem verladen, das spezialisierte Umrüstbetriebe einbauen.
Welches Einstiegssystem zu Ihrem Alltag passt, zeigt unser Vergleich Rampe, Lift oder Verladesystem.
Aktivumbau – selbst fahren
Beim Aktivumbau sitzt die Person mit Behinderung selbst am Steuer. Je nach Einschränkung werden Gas und Bremse auf Handbedienung umgerüstet, das Gaspedal nach links verlegt, Lenkhilfen oder elektronische Steuerungen eingebaut. Der Rollstuhl wird verladen oder die Person setzt sich per Schwenksitz um. Solche Umbauten setzen eine ärztliche Fahreignungsprüfung voraus und werden von spezialisierten Umrüstbetrieben durchgeführt. Rollstuhlautos.de bietet keinen Aktivumbau an – wir konzentrieren uns vollständig auf Fahrzeuge für Mitfahrer.
Mitfahrer im Rollstuhl (Passivumbau)
- Person bleibt im eigenen Rollstuhl sitzen
- Begleitperson fährt
- Kein Umsetzen, kein Heben
- Fahrzeugboden wird abgesenkt → Hochdachkombi / Kleinbus nötig
- Angebot von Rollstuhlautos.de
Selbstfahrer (Aktivumbau)
- Person sitzt selbst am Steuer
- Hand- oder Linksgas, Lenkhilfen, Schwenksitz
- Rollstuhl wird verladen oder verstaut
- Fast jeder Pkw mit Automatik geeignet
- Spezialisierte Umrüstbetriebe
„Das häufigste Missverständnis in unseren Beratungen: Familien glauben, ein behindertengerechter Umbau sei immer eine große, komplizierte Technik-Frage. Für Mitfahrer ist es oft viel einfacher – die entscheidende Frage ist, ob das Fahrzeug abgesenkt werden kann.“ – Daniel Artmann, Berater Rollstuhlautos.de
Kann jedes Auto rollstuhlgerecht umgebaut werden?
Für einen Passivumbau: in der Regel nein. Damit ein Mensch im Rollstuhl sitzend mitfahren kann, braucht das Fahrzeug ausreichend Innenhöhe – auch nach der Bodenabsenkung muss über dem Kopf noch Platz bleiben. Außerdem müssen Hinterachse, Tank und Abgasanlage die Absenkung technisch zulassen. Limousinen scheiden für einen Heckeinstieg mit Rampe grundsätzlich aus; Kleinwagen, klassische Kombis und SUV lassen sich, wenn überhaupt, nur mit sehr hohem Aufwand anpassen – in der Praxis ist das selten sinnvoll. Für einen Aktivumbau oder für Einstiegshilfen gilt das nicht – dort lässt sich fast jeder Pkw anpassen.
Geeignet für den Passivumbau sind Hochdachkombis und Kleinbusse. In unserem Sortiment sind das der Ford Grand Tourneo Connect und der Ford Tourneo Custom, der Peugeot Rifter und der Peugeot Traveller, der VW Caddy Maxi sowie der Opel Combo XL. Welches Modell zu welcher Familiensituation passt – und wie viele Sitzplätze neben dem Rollstuhlplatz übrig bleiben – haben wir im Ratgeber Welches Auto für Rollstuhlfahrer? und im Vergleich Peugeot Rifter vs. VW Caddy ausführlich aufgeschlüsselt.
Gut zu wissen: Bei jedem Fahrzeug von Rollstuhlautos.de ist die Rollstuhlrampe serienmäßig enthalten – ebenso das 4-Punkt-Rückhaltesystem mit Spannretraktoren und das Gurtsystem für den Rollstuhlfahrer. Sie müssen sich also nicht um einzelne Komponenten kümmern.

Sie haben schon ein Auto und möchten es umbauen lassen? So prüfen Sie, ob das geht
Viele Familien besitzen bereits ein Fahrzeug und fragen sich, ob sie es behindertengerecht umbauen lassen können. Drei Fragen bringen Sie schnell auf den richtigen Weg:
- Wer fährt – und bleibt die Person im Rollstuhl sitzen? Nur wenn sie sitzen bleibt, braucht es einen abgesenkten Boden.
- Welcher Fahrzeugtyp? Hochdachkombi oder Kleinbus – oder Kleinwagen, Kombi, SUV, Limousine?
- In welchem Zustand ist das Fahrzeug? Alter, Laufleistung und Technik entscheiden mit, ob sich ein Umbau lohnt.
Je nach Antwort führt einer von drei Wegen zum Ziel.
Weg 1 – Ihr Auto ist geeignet: Umbau Ihres eigenen Fahrzeugs
Fahren Sie bereits einen Hochdachkombi oder Kleinbus aus unserem Angebot – etwa einen Ford Grand Tourneo Connect, Peugeot Rifter, VW Caddy Maxi oder Opel Combo XL – und eine Begleitperson übernimmt das Steuer, dann können wir Ihr Fahrzeug rollstuhlgerecht anpassen. Andere Modelle, zum Beispiel den kurzen Opel Combo oder weitere Hochdachkombis, prüfen wir gerne auf Anfrage. Kann die Person sich umsetzen, rüsten wir alternativ einen Beifahrer-Schwenksitz nach – dann kommen auch andere Fahrzeugtypen in Frage. Je nach Fahrzeug erfolgt der Umbau bei uns in Amberg oder bei einem unserer Umbaupartner – API, AMF-Bruns, Allied Mobility oder MobiTEC. Für Sie ändert das nichts: Ihr Ansprechpartner bleibt von der ersten Beratung bis zur Übergabe Rollstuhlautos.de, alles aus einer Hand. Wie der Ablauf aussieht, zeigt die Kette unten; Details zu unserem Umbau-Angebot finden Sie auf der Dienstleistungsseite.
1
Beratung – telefonisch, per Video oder vor Ort
2
Fahrzeugprüfung – ist Ihr Auto technisch geeignet?
3
Umbau – bei uns oder bei einem Umbaupartner
4
Zulassung und Übergabe – der Umbau wird in den Fahrzeugpapieren eingetragen
Jeder behindertengerechte Umbau muss in den Fahrzeugpapieren eingetragen sein, damit das Fahrzeug weiterhin zugelassen und versichert ist. Je nach Fahrzeug und Umbau geschieht das über eine Herstellerbescheinigung (das sogenannte CoC-Dokument) oder über eine Einzelabnahme bei TÜV oder DEKRA. Welcher Weg der richtige ist, klären wir – und kümmern uns gemeinsam mit unseren Umbaupartnern um die gesamte Abwicklung. Für Sie heißt das: Sie müssen sich um nichts kümmern und übernehmen ein vollständig zugelassenes Fahrzeug.
„Ob sich der Umbau eines vorhandenen Fahrzeugs lohnt, sehen wir meist schon in der Fahrzeugprüfung. Manchmal ist es die beste Lösung – manchmal ist ein fertig umgebautes Fahrzeug aus unserem Bestand schneller, sicherer und am Ende auch günstiger. Beides sagen wir Ihnen ehrlich.“ – Daniel Artmann, Berater Rollstuhlautos.de

Weg 2 – Ihr Auto ist nicht geeignet: Inzahlungnahme und fertig umgebautes Fahrzeug
Fahren Sie eine Limousine, einen Kleinwagen, einen klassischen Kombi oder ein SUV, ist ein Passivumbau mit Heckeinstieg entweder gar nicht oder nur mit unverhältnismäßigem Aufwand möglich – so ehrlich muss man sein. Das ist aber kein Rückschlag, sondern meist der Moment, in dem es einfacher wird: Wir nehmen Ihr bisheriges Fahrzeug in Zahlung, und Sie übernehmen ein bereits umgebautes Fahrzeug aus unserem Bestand. Viele davon stehen sofort verfügbar in Amberg und Ulm – ohne die Wartezeit, die ein individueller Umbau immer mit sich bringt. Den aktuellen Bestand sehen Sie auf mobile.de oder in unserer Fahrzeugübersicht. Wer ein gebrauchtes Fahrzeug in Betracht zieht, findet in unserer Checkliste für den Gebrauchtkauf alle Prüfpunkte, die bei umgebauten Fahrzeugen zusätzlich zählen.
Ob Sie ein solches Fahrzeug besser im Markenautohaus oder beim Spezialhändler kaufen, erklärt unser Ratgeber, wo man ein behindertengerechtes Auto am besten kauft.
Weg 3 – Sie möchten selbst fahren oder brauchen ein Verladesystem: das leisten spezialisierte Umrüstbetriebe
Sitzen Sie selbst am Steuer und brauchen Handgas oder Lenkhilfen, sind spezialisierte Umrüstbetriebe für Aktivumbauten die richtige Adresse. Dort wird zunächst geklärt, welche Fahrhilfen zu Ihrer Einschränkung passen, anschließend folgen die Fahreignungsbegutachtung und der Umbau. Dasselbe gilt für Rollstuhl-Verladesysteme, die den Rollstuhl automatisch in den Kofferraum oder auf das Dach heben – auch diese gehören ins Programm der Umrüster, nicht in unseres. Solche Anpassungen können über die Kraftfahrzeughilfe gefördert werden, wenn das Fahrzeug für den Weg zur Arbeit oder Ausbildung nötig ist. Wir helfen Ihnen in diesem Fall nicht mit einem Fahrzeug – aber gerne mit einer ehrlichen Einordnung im Gespräch, wenn Sie unsicher sind, welcher Weg Ihrer ist.
Was der Umbau kostet und wer ihn bezahlt
Die Kosten eines behindertengerechten Umbaus hängen vom Fahrzeug, von der Umbauart und vom Umfang ab – pauschale Zahlen wären unseriös. Was Sie aber wissen sollten: Für die Anschaffung und den Umbau eines Fahrzeugs gibt es öffentliche Förderung, vor allem die Kraftfahrzeughilfe nach der Kraftfahrzeughilfe-Verordnung (KfzHV). Sie gilt ausdrücklich auch, wenn eine Begleitperson das Fahrzeug fährt – setzt aber voraus, dass der Rollstuhlfahrer selbst das Fahrzeug braucht, um seinen Arbeits- oder Ausbildungsplatz zu erreichen. Zuständig sind dann je nach Fall die Rentenversicherung, die Agentur für Arbeit, das Integrationsamt oder die Unfallversicherung. Für alle anderen Lebenssituationen – etwa im Ruhestand oder bei Kindern – kommen andere Kostenträger in Frage, zum Beispiel die Eingliederungshilfe oder das Sozialamt. Welche Stelle für Sie in Frage kommt, zeigt unser Überblick Wer zahlt ein behindertengerechtes Auto?
Hinweis: Diese Angaben dienen der allgemeinen Orientierung und sind ohne Gewähr. Ob und in welcher Höhe eine Förderung möglich ist, entscheidet der zuständige Kostenträger im Einzelfall.
Fazit
Ein Auto behindertengerecht umzubauen ist kein Rätsel, wenn Sie die erste Frage richtig stellen: Fährt die Person selbst oder fährt sie mit? Für Mitfahrer im Rollstuhl ist der Passivumbau mit Heckeinstieg die Lösung – und dafür braucht es einen Hochdachkombi oder Kleinbus. Ob Ihr eigenes Fahrzeug dafür in Frage kommt oder ein sofort verfügbares, fertig umgebautes Fahrzeug der schnellere Weg ist, klären wir gemeinsam mit Ihnen – ehrlich, kostenlos und ohne Verpflichtung.
FAQ
Welche behindertengerechten Umbauten gibt es für Autos?
Die fünf gängigen Umbauarten sind der Heckeinstieg mit Rampe (Passivumbau für Mitfahrer im Rollstuhl), der Rollstuhllift, Rollstuhl-Verladesysteme, Einstiegshilfen wie Schwenk- oder Hubsitze sowie Fahr- und Lenkhilfen wie Handgas für Selbstfahrer. Welche Umbauart passt, hängt davon ab, ob die Person während der Fahrt im Rollstuhl sitzen bleibt oder sich auf einen Autositz umsetzt.
Kann jedes Auto rollstuhlgerecht umgebaut werden?
Für einen Passivumbau mit Heckeinstieg in der Regel nicht. Dafür muss der Fahrzeugboden abgesenkt werden und es braucht ausreichend Innenhöhe – das erfüllen Hochdachkombis wie der VW Caddy Maxi, Peugeot Rifter oder Opel Combo XL und Kleinbusse. Limousinen scheiden dafür aus, Kleinwagen, Kombis und SUV sind nur in seltenen Ausnahmefällen mit hohem Aufwand anpassbar. Fahrhilfen und Einstiegshilfen für Selbstfahrer lassen sich dagegen in fast jeden Pkw einbauen.
Wer baut Autos behindertengerecht um?
Behindertengerechte Umbauten führen spezialisierte Umbaupartner und Spezialhändler durch – niemals eine freie Werkstatt oder man selbst. Rollstuhlautos.de bietet den Passivumbau vorhandener Fahrzeuge an und arbeitet dafür mit den Umbaupartnern API, AMF-Bruns, Allied Mobility und MobiTEC zusammen; der Ansprechpartner bleibt dabei immer derselbe. Für Aktivumbauten (Selbstfahrer) sind eigene Umrüstbetriebe zuständig.
Was ist der Unterschied zwischen Passivumbau und Aktivumbau?
Beim Passivumbau bleibt der Rollstuhlfahrer während der Fahrt im eigenen Rollstuhl sitzen und wird von einer Begleitperson gefahren; das Fahrzeug erhält einen abgesenkten Boden, eine Rampe und ein Rückhaltesystem. Beim Aktivumbau sitzt die Person mit Behinderung selbst am Steuer, das Fahrzeug wird mit Handgas oder Lenkhilfen angepasst. Einen dritten Fall bilden Mitfahrer, die sich umsetzen können: Für sie reicht oft ein Beifahrer-Schwenksitz ohne Bodenabsenkung. Rollstuhlautos.de ist auf den Passivumbau spezialisiert und bietet zusätzlich Beifahrer-Schwenksitze an.
Müssen behindertengerechte Umbauten eingetragen werden?
Ja. Jeder behindertengerechte Umbau muss in den Fahrzeugpapieren eingetragen sein, damit das Fahrzeug weiterhin zugelassen und versichert ist. Das geschieht entweder über eine Herstellerbescheinigung (CoC) oder eine Einzelabnahme bei TÜV oder DEKRA. Bei einem Umbau über Rollstuhlautos.de übernehmen wir oder unser Umbaupartner die komplette Abwicklung – Sie müssen sich um nichts kümmern.
